© 2008 Dr. Lippenkraft - Jazz aus Bielefeld

verschlug es in den Norden Deutschlands, wo er kurz hinterm Deich aufwuchs. Er heißt eigentlich Bernd - Peter, aber an der Küste machte man schnell Pit aus seinem Namen.

Als Kind rettete er mehrmals den Fischern aus seinem Dorf das Leben, da er als einziger Dorfbewohner groß genug war, um ein Licht bei Sturmflut über den Deich zu halten. Da er zudem eine schwarze Flöte blies, die sogar das Tosen des Sturms übertönte, fanden die Fischer den Weg zum Hafen zurück. Zum Dank zeigten sie dem Bernd - Peter Wilkes, als der er aufwuchs, wie man den Hering zubereiten kann.

Er vermarktete dieses Wissen, zunächst nur auf dem Hamburger Fischmarkt, aber bald in ganz Deutschland - er hatte den Rollmops erfunden!

Sein nordischer Charme und seine Liebe zur Technik führten dazu, dass er bald mit einem 190'er Mercedes an der Cote d'Azur tourte.

Dabei waren seine Erfolge beim weiblichen Geschlecht derart phänomenal, dass es noch Jahre später an allen südfranzösischen Straßen hieß, da "Brät Pit" wieder lang. Irgend so ein Schauspieler versuchte sich dann an seine Erfolge an zu hängen, indem er aus dieser Redensart seinen Künstlernamen machte. Aber an die Erfolge des Originals kommt er natürlich lange nicht heran ...

Pit Bratenkötter

Anfang der 80'er Jahre tauchte Pit in Ostwestfalen unter, um den Nachstellungen seiner immer zahlreicher werdenen weiblichen Fans zu entgehen.

Und seit 1980 spielt er diese merkwürdige schwarze Flöte von der Küste bei der Bielefelder Band Dr. Lippenkraft!

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